Ein wunderbarer, rührender Film über einen Akita, der zehn Jahre auf die Rückkehr seines toten Herrn wartete. Den Akita-Rüden Hachiko hat es wirklich gegeben. Er begleitete seinen Herrn jeden Morgen zum Bahnhof und holte ihn abends wieder ab. 1925 - da war Hachiko noch keine zwei Jahre alt - starb
sein Herrchen, der als Professor an der agrarwissenschaftlichen Universität von Tokio lehrte, an…mehrEin wunderbarer, rührender Film über einen Akita, der zehn Jahre auf die Rückkehr seines toten Herrn wartete. Den Akita-Rüden Hachiko hat es wirklich gegeben. Er begleitete seinen Herrn jeden Morgen zum Bahnhof und holte ihn abends wieder ab. 1925 - da war Hachiko noch keine zwei Jahre alt - starb sein Herrchen, der als Professor an der agrarwissenschaftlichen Universität von Tokio lehrte, an einem Gehirnschlag - mitten in einer Vorlesung. Hachiko, der dies nicht wusste und auch nicht begreifen konnte, lief weiterhin jahrelang zum Bahnhof, um seinen Herrn abzuholen. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er ganz am Bahnhof und wartete auf seinen toten Herrn. Hachiko starb 1935 im Alter von nur knapp 11 Jahren, wahrscheinlich war er in der bitterkalten Märznacht erfroren. Dieser Film - wenn auch mit kleinen Unterschieden zum "Original" und auf die USA übertragen - ist einfach spitze!