In völliger Dunkelheit spielen zweihundert Orchestermusiker in Kinshasa Beethovens Neunte - Freude schöner Götterfunken. Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge des einzigen Symphonieorchesters in Zentralafrika. In den fünfzehn Jahren seiner Existenz haben die Musiker zwei Putsche, mehrere Krisen und einen Krieg überlebt. Doch da ist die Konzentration auf die Musik, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. KINSHASA SYMPHONY zeigt Menschen in einer der chaotischsten Städte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammenlebens aufbauen: ein Symphonieorchester. Ein Film über die Menschen in Kinshasa und über die Kraft der Musik.
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"Der Film verfällt den Sounds der Stadt und des Orchesters, der Tapferkeit seiner Musiker und der grotesken Poesie des Unternehmens." (Der Spiegel), "Ein Film, der auf jede Art Volkshochschule verzichtet und sich auf die Impression von Bildern, Musik und Lebensgeschichten verlässt." (Der Spiegel), "Ein mitreißender Erfolg!" (TIP), "Die Regisseure Claus Wischmann und Martin Baer malen mit der Kamera ein bewegendes Bild von Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen und sich mit der Liebe zur Musik eine eigene Welt kreieren." (dpa), "KINSHASA SYMPHONY ist wirklich ein außergewöhnlicher Film, mit der empathischen Kamera Martin Baers und dem lakonisch pointierten Schnitt Wischmanns, mit der Ruhe, in der er liebevoll all die kleinen Zwischenfälle einfängt und die Blicke der Protagonisten, in denen sich Dramen abspielen." (Die Welt)








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