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Till, der Junge von nebenan
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Als am 19. November 1967 die Fernsehserie "Till, der Junge von nebenan" startete, beschritt das damals noch junge ZDF neue Wege: "Till, der Junge von nebenan" war die erste eigenproduzierte Jugendserie. Der Erfolg war überwältigend. Die Kinder liebten Till, er war ihr Vorbild und ihr Held. So wurde bei der Erstausstrahlung der Folge "Der Vertrauensbruch" ein Spitzenwert von 23,48 Millionen Zuschauern Sehbeteiligung ermittelt.
In der 13 Folgen umfassenden TV-Serie "Till, der Junge von nebenan" werden die Erlebnisse des Berliner Großstadtjungen Till Hauser (gespielt von Hans-Joachim Bohm)
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  • Anzahl: 3 DVDs
Produktbeschreibung
Als am 19. November 1967 die Fernsehserie "Till, der Junge von nebenan" startete, beschritt das damals noch junge ZDF neue Wege: "Till, der Junge von nebenan" war die erste eigenproduzierte Jugendserie. Der Erfolg war überwältigend. Die Kinder liebten Till, er war ihr Vorbild und ihr Held. So wurde bei der Erstausstrahlung der Folge "Der Vertrauensbruch" ein Spitzenwert von 23,48 Millionen Zuschauern Sehbeteiligung ermittelt.
In der 13 Folgen umfassenden TV-Serie "Till, der Junge von nebenan" werden die Erlebnisse des Berliner Großstadtjungen Till Hauser (gespielt von Hans-Joachim Bohm) erzählt. Er zieht mit seinen Eltern in einen anderen Bezirk und sucht Anschluss bei seinen neuen Mitschülern. Um in deren Clique aufgenommen zu werden, muss er zunächst eine gefährliche Mutprobe bestehen. In den weiteren Folgen geht es um die unterschiedlichsten Alltagsabenteuer: Die erste Liebe zur viel umschwärmten Mitschülerin Britta (Susanne Uhlen), Tills besten Freund Kurt Großmann (Rolf Bogus) und um "Albert, der Lackaffen" (Ilja Richter), der als Anführer der Schüler-Clique die Jungen auf Trab hält.

Ins Gedächtnis eingebrannt hat sich die Serie durch ein Ritual, das allabendlich auf gleiche Weise ablief: Till möchte seinem Vater (Lutz Moik), der als Schriftsteller zuhause arbeitet, seine Hausaufgaben zeigen. Pünktlich um sechs Uhr zum Schlag der Standuhr klopft Till fünfmal an die Tür des Arbeitszimmers und tritt dann mit den Worten ein: "Ist es gestattet, Euer Gnaden?" "Es ist, es ist!" entgegnet der Vater. "Haben Euer Gnaden einen fruchtbaren Arbeitstag gehabt?" fragt Till. "Oh, Danke, Danke, setz er sich, mein Sohn..."

Bonusmaterial

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