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Wien nach dem Zweiten Weltkrieg, der Schwarzmarkt blüht. Der Autor Rollo Martins kommt in die Stadt, um seinen Jugendfreund Harry Lime zu besuchen, der sich mittlerweile als Schieber verdingt. Als Martins eintrifft, ist sein Freund tot. Angeblich wurde er Opfer eines Autounfalls. Eine Erklärung, die Martins skeptisch macht. Er beginnt nachzuforschen, und immer wieder kreuzt dabei ein ominöser dritter Mann seine Wege. Graham Greenes faszinierender Thriller, kongenial verfilmt mit Orson Welles und Joseph Cotten, erscheint erstmals als Lesung mit Hanns Zischler. Ungekürzte Lesung mit Hanns Zischler…mehr

  • Format: mp3
  • Spieldauer: 233 Min.
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Produktbeschreibung
Wien nach dem Zweiten Weltkrieg, der Schwarzmarkt blüht. Der Autor Rollo Martins kommt in die Stadt, um seinen Jugendfreund Harry Lime zu besuchen, der sich mittlerweile als Schieber verdingt. Als Martins eintrifft, ist sein Freund tot. Angeblich wurde er Opfer eines Autounfalls. Eine Erklärung, die Martins skeptisch macht. Er beginnt nachzuforschen, und immer wieder kreuzt dabei ein ominöser dritter Mann seine Wege. Graham Greenes faszinierender Thriller, kongenial verfilmt mit Orson Welles und Joseph Cotten, erscheint erstmals als Lesung mit Hanns Zischler. Ungekürzte Lesung mit Hanns Zischler

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Autorenporträt
Graham Greene, 1904 in Berkhamsted / England geboren, 1991 in Vevey / Schweiz gestorben. Sein Werk umfasst alle Gattungen der Literatur, viele seiner Romane wurden mit großem Erfolg verfilmt. Bei Zsolnay sind zuletzt Der stille Amerikaner und Eine Art Leben in neuer Übersetzung erschienen. Eine Neuübersetzung von Der dritte Mann wurde 2016 publiziert.
Rezensionen
"Die ausgezeichnete Neuübersetzung seines hierzulande berühmtesten Werks "Der dritte Mann" ist ein guter Anlass, Greene neu zu entdecken." Marcus Müntefering, Spiegel online, 14.03.16 "'Der dritte Mann', man muss es voller Wehmut sagen, entstammt einer Zeit, als es noch die großen Erzählungen gab, die ziemlich raffiniert als kleine schmutzige Geschichten daherkamen." Jochen Schimmang, taz, 10.05.16
»Graham Greene hat so viele Filmregisseure inspiriert wie sonst nur noch Georges Simenon und William Shakespeare.« DIE ZEIT »Messerscharf und sezierend.« Der Spiegel