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Peter Kien, "der größte Sinologe seiner Zeit", führt in seiner fensterlosen Wohnung und umgeben von 25.000 Büchern ein absurdes, von der Welt entfremdetes Höhlenleben. Als seine Haushälterin Therese ihn dazu bringt, sie zu heiraten, ist das der Anfang des Abstiegs in den Wahnsinn. Als "Die Blendung" 1935 erstmals erschien, waren es Thomas Mann und Robert Musil, die einen Lobgesang auf Canettis Roman anstimmten. Trotzdem sollten noch viele Jahre vergehen, ehe Canettis Werk auch international gewürdigt wurde. 1981 erhielt der Autor den Literaturnobelpreis für sein schriftstellerisches Werk – mit großem Einfühlungsvermögen gelesen von Matthias Ponnier.…mehr

  • Format: mp3
  • Größe: 1226MB
  • Spieldauer: 1257 Min.
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Produktbeschreibung
Peter Kien, "der größte Sinologe seiner Zeit", führt in seiner fensterlosen Wohnung und umgeben von 25.000 Büchern ein absurdes, von der Welt entfremdetes Höhlenleben. Als seine Haushälterin Therese ihn dazu bringt, sie zu heiraten, ist das der Anfang des Abstiegs in den Wahnsinn. Als "Die Blendung" 1935 erstmals erschien, waren es Thomas Mann und Robert Musil, die einen Lobgesang auf Canettis Roman anstimmten. Trotzdem sollten noch viele Jahre vergehen, ehe Canettis Werk auch international gewürdigt wurde. 1981 erhielt der Autor den Literaturnobelpreis für sein schriftstellerisches Werk – mit großem Einfühlungsvermögen gelesen von Matthias Ponnier.

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Autorenporträt
Elias Canetti, 1905 in Rousse (Rustschuk)/Bulgarien geboren, studierte nach Aufenthalten in England und Frankfurt Naturwissenschaften in Wien und schrieb seinen großen Roman 'Die Blendung'. 1938 musste er Österreich verlassen und emigrierte mit seiner Frau Veza nach England, wo sein soziologisches Hauptwerk 'Masse und Macht' entstand. Seit den späten 60er Jahren lebte er in London und Zürich, wo er 1994 starb. Elias Canetti erhielt 1981 den Nobelpreis für Literatur.
Rezensionen
"[Ein] klanglich-musikalisch fabelhaft [maßgeschneidertes], gedanklich gut [durchdrungenes] und von großen Stimmen [getragenes] Hörwerk." Christiane Zintzen für die Neue Zürcher Zeitung