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5 Kundenbewertungen

Füllhorn der Wünsche? Oder Büchse der Pandora? Frank Schätzing – der neue Thriller als Hörbuch Kalifornien, County Sierra, Goldgräberprovinz: Sheriff Luther Opoku hat mit Kleindelikten und illegalem Drogenanbau zu kämpfen. 300 Meilen westlich davon, im Silicon Valley, wetteifern IT Visionäre um die Erschaffung des ersten ultraintelligenten Computers mit dem Ziel, die großen Probleme der Menschheit zu lösen. Als eine Biologin in Sierra unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, muss Luther erkennen, dass sein verschlafenes Naturidyll längst Testgelände eigenwilliger Experimente geworden ist.…mehr

  • Format: mp3
  • Größe: 1313MB
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Produktbeschreibung
Füllhorn der Wünsche? Oder Büchse der Pandora? Frank Schätzing – der neue Thriller als Hörbuch Kalifornien, County Sierra, Goldgräberprovinz: Sheriff Luther Opoku hat mit Kleindelikten und illegalem Drogenanbau zu kämpfen. 300 Meilen westlich davon, im Silicon Valley, wetteifern IT Visionäre um die Erschaffung des ersten ultraintelligenten Computers mit dem Ziel, die großen Probleme der Menschheit zu lösen. Als eine Biologin in Sierra unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, muss Luther erkennen, dass sein verschlafenes Naturidyll längst Testgelände eigenwilliger Experimente geworden ist. Bald beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Tote werden lebendig, die Zeit gerät aus den Fugen ... der Anfang einer Odyssee über die Grenzen des Vorstellbaren hinaus. Gelesen von Sascha Rotermund. (Laufzeit: 22h 22)

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, D ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, veröffentlichte 1995 den historischen Roman »Tod und Teufel«, der zunächst regional, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen, einem Band mit Erzählungen sowie dem Thriller »Lautlos« erschien im Frühjahr 2004 »Der Schwarm«, der seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht hat und weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde. Es folgten die Bestseller »Limit« (2009), »Breaking News« (2014) und »Die Tyrannei des Schmetterlings« (2018). Auch als Sachbuchautor hat sich Schätzing einen Namen gemacht. 2006 zeichnete »Bild der Wissenschaft« seine Evolutionsgeschichte »Nachrichten aus einem unbekannten Universum« als bestes Wissenschaftsbuch aus. 2021 gelang ihm mit »Was, wenn wir einfach die Welt retten?« erneut der Sprung in die Sachbuch-Bestsellerliste. 2024 erschien sein neuer Roman »Helden«, mit dem er den Weltbestseller »Tod und Teufel« kongenial fortsetzt. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.Auszeichnungen2002 KölnLiteraturPreis2004 Corine in der Sparte Belletristik2005 Kurd-Laßwitz-Preis für »Der Schwarm« als bester Science-Fiction-Roman des JahresDeutscher Science Fiction Preis für »Der Schwarm«Goldene Feder für »Der Schwarm«Deutscher Krimi Preis für »Der Schwarm«2006 Dr. Kurt Neven DuMont Medaille der Westdeutschen Akademie für Kommunikation2007 »Stein im Brett« Preis des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler e.V. (BDG)Premio Bancarella, italienischer Literaturpreis2009 Elisabeth-Mann-Borgese-Meerespreis2011 Deutscher Meerespreis2021 Bayerischer Buchpreis: Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten2025 Ehren-Glauser in Würdigung seines herausragenden Engagements für die deutschsprachige Krimiszene
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

In seinem neuen Buch beschäftigt sich Frank Schätzing mit künstlicher Intelligenz, einer Technologie, die unser Leben verändern wird. In den Wäldern des kalifornischen County Sierra wird eine Biologin mit Genickbruch aufgefunden. Unfall oder Mord? Sheriff Luther Opokus Ermittlungen führen ihn zu Elmar Nordvisk. Der Platzhirsch im Silicon Valley hat eine Mission, er will die Welt retten vor Armut, Hunger, Epidemien und Tod. Deshalb hat er einen ultraintelligenten Computer, der wie ein eigenständig forschender, künstlicher Wissenschaftler funktioniert. Während seiner Ermittlungen stößt Luther auf ein Paralleluniversum, erschaffen von künstlicher Intelligenz, die den kognitiven Fähigkeiten des Menschen überlegen ist. Der Autor hat gründlich recherchiert, sprach mit Wissenschaftlern und Experten, auch im Silicon Valley und unter anderem mit Peter Thiel, einem der größten deutschen Risikokapitalgeber, Mitbegründer von PayPal und Mitfinancier von Facebook. Schätzing spielt hier mit Ängsten vor der Unkontrollierbarkeit selbstlernender Maschinen. Es sind seine im Grenzbereich des Möglichen angesiedelten Fantasien, die den Science-Fiction-Thriller äußerst spannend machen.

© BÜCHERmagazin, Christiane von Korff

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Im neuesten Roman des Erfolgsautors Frank Schätzing wird ein fadenscheiniger Mordfall zum Aufhänger für ein Weltuntergangszenario rund um künstliche Intelligenz, indem der ermittelnde Undersherriff plötzlich in einem Paralleluniversum landet, resümiert Rezensent Elmar Krekeler. In typischer Schätzing-Manier wolle der Autor seine computergenerierte Apokalypse von den vielen anderen SciFi-Krimis zu diesem überpräsenten Thema davon unterscheiden, dass er mit eingeflochtenem Wissen glänzt. Das führt laut Krekeler letztlich dazu, dass Schätzing sein eigenes "Multiversum", in dem nicht nur mordende Technologien, sondern auch Religion und Gentechnik abgefrühstückt werden sollen, über den "literarisch eher beschränkten Kopf wächst". Nachdem er sich von Schätzings tyrannischem Schmetterling durch eine Unzahl hochdramatischer "Dimensionslöcher" hat schubsen lassen, sehnt er sich nach "innerer Hängemattenhaftigkeit".

© Perlentaucher Medien GmbH
»Noch kann man von einer besseren Welt träumen, wie einst Jules Verne, in dessen große Fußstapfen Schätzing mit seinem neuesten Werk getreten ist.« Thomas Badtke n-tv 20180429