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Die junge Frau Sofia begleitet ihre Mutter Rose nach Andalusien, wo diese in einer Spezialklinik behandelt werden soll, da die Beine ihr den Dienst versagen. Sofia, deren griechischer Vater die Familie vor Jahren verließ, versucht zu ergründen, woran ihre Mutter erkrankt ist und wo sie selbst steht. Beim Schwimmen im Meer, das voller Medusen ist, in Gesprächen mit dem Arzt Dr. Gomez oder dessen Tochter wird ihr immer klarer, dass sie sich von ihrer Mutter befreien muss. Als sie die Deutsche Ingrid kennenlernt, die selbstbewusst und unkonventionell ihr Leben lebt, trifft Sofia Entscheidungen.

  • Format: mp3
  • Größe: 305MB
  • Spieldauer: 470 Min.
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Die junge Frau Sofia begleitet ihre Mutter Rose nach Andalusien, wo diese in einer Spezialklinik behandelt werden soll, da die Beine ihr den Dienst versagen. Sofia, deren griechischer Vater die Familie vor Jahren verließ, versucht zu ergründen, woran ihre Mutter erkrankt ist und wo sie selbst steht. Beim Schwimmen im Meer, das voller Medusen ist, in Gesprächen mit dem Arzt Dr. Gomez oder dessen Tochter wird ihr immer klarer, dass sie sich von ihrer Mutter befreien muss. Als sie die Deutsche Ingrid kennenlernt, die selbstbewusst und unkonventionell ihr Leben lebt, trifft Sofia Entscheidungen.

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Autorenporträt
Deborah Levy wurde 1959 in Südafrika geboren. 1968 emigrierte die Familie nach Großbritannien. Levy besuchte bis 1981 das Dartington College of Arts und begann, Theaterstücke zu schreiben. In Cardiff leitete sie die Manact Theatre Company. Sie verfasste neben einer großen Anzahl von Theaterstücken und Beiträgen für Radio und Fernsehen Erzählungen und Romane. Die Romane »Heim schwimmen« und »Heiße Milch« kamen auf die Shortlist des Man Booker Prize.
Rezensionen
»eine ungewöhnliche Emanzipationsgeschichte« Carola Ebeling taz am Wochenende 20180721
»Deborah Levy erzählt diese Mutter-Tochter Beziehung spannend und zugleich poetisch und mit sehr viel Liebe und Nähe zu all ihren Figuren, die aus der Reihe tanzen und sich dabei immer wieder komisch in die Quere kommen.« Sofie Czilwik / Radio 3 rbb

»[Heiße Milch] ist ein zutiefst absurdes, jedoch in gleichen Stücken berührendes und poetisches Leseerlebnis, das einen völlig mitnimmt [...]. [...] eine ganz warme, oder besser gesagt heiße, Empfehlung « Johanna Schöpf / SUBTEXT