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Leo Kaplan, fast vierzig, fast Millionär, ist ein Meister des Ehebruchs. Bis es seiner Ehefrau Hannah zu bunt wird. Kaplan muss erkennen, dass er durch seine Äffären nicht nur seine Ehe, sondern auch seine Kreativität als Schriftsteller verspielt hat. Erst als er überraschend seine große Jugendliebe wiedertrifft, beginnt er zu verstehen, wie er zu dem wurde, der er heute ist. Unter der Regie von Leonhard Koppelmann entsteht ein virtuoses Geflecht aus Charakteren und Stimmen, das die Tragikomik Leo Kaplans in eine große Sehnsucht verwandelt. (Laufzeit: 4h 24)

  • Format: mp3
  • Größe: 302MB
  • Spieldauer: 264 Min.
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Produktbeschreibung
Leo Kaplan, fast vierzig, fast Millionär, ist ein Meister des Ehebruchs. Bis es seiner Ehefrau Hannah zu bunt wird. Kaplan muss erkennen, dass er durch seine Äffären nicht nur seine Ehe, sondern auch seine Kreativität als Schriftsteller verspielt hat. Erst als er überraschend seine große Jugendliebe wiedertrifft, beginnt er zu verstehen, wie er zu dem wurde, der er heute ist. Unter der Regie von Leonhard Koppelmann entsteht ein virtuoses Geflecht aus Charakteren und Stimmen, das die Tragikomik Leo Kaplans in eine große Sehnsucht verwandelt. (Laufzeit: 4h 24)

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Autorenporträt
Leon de Winter wurde 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geborenund begann bereits mit 12 Jahren mit dem Schreiben. Als freier Schriftsteller und Filmemacher lebt und arbeitet er in Amsterdam und Los Angeles. Neben seinen erfolgreichen Romanen, von denen einige für Kino und Fernsehen verfilmt wurden - etwa "Der Himmel von Hollywood" unter der Regie von Sönke Wortmann und SuperTex von Jan Schütte -, schreibt Leon de Winter auch Theaterstücke, Reportagen und Erzählungen. 2002 wurde ihm für sein Gesamtwerk von der Zeitung "Die Welt" der WELT-Literaturpreis verliehen, 2006 erhielt er für sein Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus die Buber-Rosenzweig-Medaille.
Rezensionen
»Leon de Winter hat etwas zu erzählen, und er tut es so gut, daß man nicht genug davon bekommen kann.« Rolf Brockschmidt / Der Tagesspiegel Der Tagesspiegel