‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Nachdem mir bereits „Manhattan 2058“ so gut gefallen hatte, musste ich natürlich auch das nächste Jahr hören.
Wieder landete ich mitten in der Handlung und wurde sofort hineingezogen. Adams hat es sehr gut verstanden, zu Beginn immer wieder kleine Infos zur vorherigen Story
einzustreuen. Das frischt die Erinnerung bei vielen wieder gut auf.
Ich ging mit Quillan und…mehr‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Nachdem mir bereits „Manhattan 2058“ so gut gefallen hatte, musste ich natürlich auch das nächste Jahr hören.
Wieder landete ich mitten in der Handlung und wurde sofort hineingezogen. Adams hat es sehr gut verstanden, zu Beginn immer wieder kleine Infos zur vorherigen Story einzustreuen. Das frischt die Erinnerung bei vielen wieder gut auf.
Ich ging mit Quillan und Capristo auf Verbrecherjagd, suchte nach Attentätern und erlebte die persönlichen Probleme mit. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und vermute, dass es noch einen dritten Teil geben wird, denn ein paar ungeklärte Dinge sind noch da.
Wie immer platzierte Adams die Cliffhanger und Twists geschickt und vor allem beim Wechsel von Handlungssträngen, war die Spannung verdammt hoch. Wo ich gerade bei Spannung bin. Diese steigert sich in ansteigenden Wellen. So konnten alle in den Wellentälern durchatmen, Kraft sammeln und die nächsten Schritte planen. Ich fragte ich häufig, wie passt alles zusammen. Denn mit jedem Puzzelteil, das an seinen Platz fiel, war das Gesamtbild zwar besser zu erkennen, aber ich hatte ziemlich lange keine Idee, auf was es final hinausläuft.
Tobias Kluckert fand in jedem Moment genau die richtige Stimmfarbe und belebte Handlung, Charaktere und schaffte ein vertontes Kopfkino.
Adams’ Schreibstil ist locker-flockig und immer der Situation angepasst - mal ein wenig beschreibend, mal kurz-knackig und mal deftig-direkt. Also nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete, die bei Kraftausdrücken zusammenzucken.
Also ganz klar: ein absolut rundes Hörvergnügen und klare 5 Eternity-Sterne.