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»Ein beeindruckendes Buch, ein Bewußtseinskrimi mit Tiefgang und ohne Gewähr.« Die Zeit Wer möchte nicht einmal ein anderes Leben leben? Raimund Gregorius, alternder Lateinlehrer eines Gymnasiums in Bern, versucht es. Mitten in einer Schulstunde verläßt er den Unterricht und kehrt nicht zurück. Etwas Unerhörtes ist am Morgen passiert: Auf dem Weg zur Schule begegnet ihm eine Portugiesin, haucht ihm das Wort "português" zu, schreibt eine Telefonnummer auf seine Stirn und verschwindet. Am Nachmittag fällt ihm in einem Antiquariat ein dreißig Jahre altes portugiesisches Buch von einem unbekannten…mehr

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Produktbeschreibung
»Ein beeindruckendes Buch, ein Bewußtseinskrimi mit Tiefgang und ohne Gewähr.« Die Zeit Wer möchte nicht einmal ein anderes Leben leben? Raimund Gregorius, alternder Lateinlehrer eines Gymnasiums in Bern, versucht es. Mitten in einer Schulstunde verläßt er den Unterricht und kehrt nicht zurück. Etwas Unerhörtes ist am Morgen passiert: Auf dem Weg zur Schule begegnet ihm eine Portugiesin, haucht ihm das Wort "português" zu, schreibt eine Telefonnummer auf seine Stirn und verschwindet. Am Nachmittag fällt ihm in einem Antiquariat ein dreißig Jahre altes portugiesisches Buch von einem unbekannten Autor namens Prado in die Hand. Am Abend sitzt er bereits im Nachtzug nach Lissabon, Prados Worte lassen ihn nicht mehr los. Er sucht ihn und erkennt, daß er eigentlich sich selbst sucht. Wie war es Amadeu de Prado zu sein, Arzt, Poet und Widerstandskämpfer gegen Salazar? Ist es wirklich möglich ein anderes Leben zu verstehen? Was bedeutet es für das Erkennen seiner selbst?

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Autorenporträt
Pascal Mercier, 1944 in Bern geboren, starb 2023 in Berlin. Nach »Perlmanns Schweigen« (1995) und »Der Klavierstimmer« (1998) wurde sein Roman »Nachtzug nach »Lissabon« (2004) ein Weltbestseller. 2007 folgte die Novelle Lea«, 2020 der Roman »Das Gewicht der Worte«. 2006 wurde Pascal Mercier mit dem Marie-Luise Kaschnitz-Preis ausgezeichnet, 2007 in Italien mit dem Premio Grinzane Cavour für den besten ausländischen Roman geehrt. Unter seinem bürgerlichen Namen Peter Bieri veröffentlichte er als Philosoph »Das Handwerk der Freiheit« (2001) und »Eine Art zu leben« (2013).
Rezensionen
"Hier wird Lesen zum Erlebnis. Diesen Roman hat ein begnadeter Schriftsteller und brillanter Philosoph geschrieben. Geradezu atemlos liest man dieses Buch, kann es kaum aus der Hand legen. ... Am Ende ist man mit Merciers Figuren vertraut wie mit sehr guten Freunden und nimmt von ihnen deshalb auch nur äußerst ungern Abschied. ... Ein Vademecum für Seele, Verstand und Herz. Bei seiner Lektüre wird Lesezeit zu etwas sehr Kostbarem: zu einer reichen, erfüllten Lebenszeit." Gunther Nickel, Die Welt, 28.08.04 "Ein doppeltes Ausnahmetalent: Als Peter Bieri ist er Professor für Philosophie, als Pascal Mercier schickt er sich an, ein gefeierter Bestseller-Autor zu werden." Gunther Blank, Welt am Sonntag, 31.10.04 "Ein fantastische Zugreise nach innen. Der Nachtzug, der Gregorius nach Lissabon brachte und von dort wieder zurücknimmt ins behäbige Bern, lässt sich als Metapher für die gesamte Lebensreise begreifen, die jeder, auch der, der lieber unerkannt bleiben möchte, anzutreten hat. ... Ein beeindruckendes Buch, ein Bewusstseinskrimi mit Tiefgang und ohne Gewähr." Otto A. Böhmer, Die Zeit, 25.11.04 "Ein Buch, das Poesie und Philosophie eng miteinander verschränkt." Eva Bachmann, Tages-Anzeiger, 20.10.04 "Ein Buch hat mich besonders beeindruckt, weil darin an Sprache, an erzählerischer Dichte und Philosophie alles drin ist: Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier. ... Ich las es in drei Nächten. Dann war ich überzeugt, dass ich mein Leben ändere." Iris Berben, Süddeutsche Zeitung, 29.09.06…mehr
"Ein wunderbarer Roman, melancholisch und leicht philosophisch angehaucht, aber trotzdem leicht verständlich und klar formuliert. Fazit: wunderschön." Bielefelder
"Ein Vademecum für Seele, Verstand und Herz."