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Mehr denn je sind wir damit beschäftigt, das Limit des Zumutbaren neu zu justieren. Wo liegt die Grenze des Sagbaren? Ab wann ist eine Berührung eine Belästigung? Svenja Flaßpöhler tritt einen Schritt zurück und beleuchtet den Glutkern des Konflikts: die zunehmende Sensibilisierung des Selbst und der Gesellschaft. "Sensibel" ist ein hochaktuelles, philosophisches und gleichzeitig unterhaltsames Hörbuch, das die Sensibilität dialektisch durchleuchtet und zu dem Schluss kommt: Die Resilienz ist die Schwester der Sensibilität. Die Zukunft meistern können sie nur gemeinsam.

  • Format: mp3
  • Größe: 268MB
  • Spieldauer: 357 Min.
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Produktbeschreibung
Mehr denn je sind wir damit beschäftigt, das Limit des Zumutbaren neu zu justieren. Wo liegt die Grenze des Sagbaren? Ab wann ist eine Berührung eine Belästigung? Svenja Flaßpöhler tritt einen Schritt zurück und beleuchtet den Glutkern des Konflikts: die zunehmende Sensibilisierung des Selbst und der Gesellschaft. "Sensibel" ist ein hochaktuelles, philosophisches und gleichzeitig unterhaltsames Hörbuch, das die Sensibilität dialektisch durchleuchtet und zu dem Schluss kommt: Die Resilienz ist die Schwester der Sensibilität. Die Zukunft meistern können sie nur gemeinsam.

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Autorenporträt
Svenja Flaßpöhler ist Chefredakteurin des Philosophie Magazin. Die promovierte Philosophin war leitende Redakteurin bei Deutschlandfunk Kultur, wo sie die Sendung 'Sein und Streit' verantwortete. Mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke gestaltet sie das Programm der 'Phil.cologne', dem größten Philosophiefestival Deutschlands. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die Streitschrift 'Die potente Frau' wurde ein Beststeller.
Rezensionen
»Eine brillante Ideengeschichte der Sensibilität.« Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag, 17.10.2021 Peer Teuwsen NZZ am Sonntag 20211017
Rezensentin Claudia Mäder scheint überfordert von Svenja Flasspöhlers philosophischem Ideenreigen zur Geschichte der menschlichen Sensibilität, der Bezüge zur Sprachphilosophie, zu Levinas, Freud, Amery, Nietzsche und Hume, Derrida und Butler beinhaltet. Dass die Autorin sich mit Meinungen zu aktuellen Diskussionen eher zurückhält und stattdessen Sensibilität als Fortschritt betrachtet, der im Einklang mit Resilienz zu individueller Selbstverantwortung führen kann, gefällt Mäder gut.

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