Ich bin geflohen! Saskia und Mama beschäftigen Marcus. Doch ich habe es nicht mehr ausgehalten bei diesem Sauertopf. Charlie hat mir eine Nachricht geschickt, dass sie inzwischen bei Mandy ist. Also bin ich die paar Schritte zu Mandy und nun sitzen wir zu dritt auf der Couch der freien Ferienwohnung. "Du kannst das Schwert jetzt auch wieder hinlegen.", ermahnt mich Mandy schmunzelnd. Verlegen lege ich den Brieföffner in Form eines Schwertes wieder auf den Tisch. Charlie küsst mich sanft in den Nacken. Ihr warmer Atem löst einen wohligen Schauer aus. Leiser berichte ich, was ich zusätzlich…mehr
Ich bin geflohen! Saskia und Mama beschäftigen Marcus. Doch ich habe es nicht mehr ausgehalten bei diesem Sauertopf. Charlie hat mir eine Nachricht geschickt, dass sie inzwischen bei Mandy ist. Also bin ich die paar Schritte zu Mandy und nun sitzen wir zu dritt auf der Couch der freien Ferienwohnung. "Du kannst das Schwert jetzt auch wieder hinlegen.", ermahnt mich Mandy schmunzelnd. Verlegen lege ich den Brieföffner in Form eines Schwertes wieder auf den Tisch. Charlie küsst mich sanft in den Nacken. Ihr warmer Atem löst einen wohligen Schauer aus.
Leiser berichte ich, was ich zusätzlich erfahren habe: "Álfhild war Loki ebenfalls auf den Fersen." Mandy und Charlie staunen. "Die Lichtalben sind wohl gut darin Leute zu beschatten.", meint Charlie. ""Ja. Und sie agieren dabei extrem unauffällig.", denkt Mandy laut. Das ist ein Punkt, der mich auch seit einiger Zeit beschäftigt. Im Museum, in Berlin, stand Álfhild urplötzlich neben mir. "Können sich Lichtalben unsichtbar machen?" Ich sehe Charlie und Mandy unsicher an. Beide zucken nur mit den Schultern.
Mandy reckt sich. "Kinders. Ich muss dann wieder an meine Bücher. Ich habe den ganzen Tag an den Yachten geholfen." Sie blickt uns mitfühlend an. "Danke. Wir gehen dann mal wieder.", antwortet Charlie leise. Sie sieht mich lächelnd an: "Wir können uns direkt in dein Zimmer verziehen." Der Gedanke gefällt mir. Ich drücke Mandy und ziehe meine Jacke an. Anschließend schlendere ich mit Charlie Arm in Arm nach Hause. Wir sehen noch, wie der Opel von Carsten Muchow davonfährt.
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Autorenporträt
Freya Jüptner ist eine deutsche Autorin, Pädagogin und ehemalige Skipperin. Ihre Fantasy-Romane verbinden Mythologie, Geschichte, queere Identität und ethische Dilemmata. Mit ihrem Hintergrund in der Notfallmedizin, der Ermittlungsarbeit und der maritimen Ausbildung bringt sie Realismus, Tiefe und eine europäische Perspektive in ihre Geschichten ein. Ihre Figuren suchen kein Happy End - sie suchen die Wahrheit. Freya schreibt gegen das Vergessen, gegen Ungerechtigkeit und für Mut, Verantwortung und emotionale Klarheit. Wenn sie nicht schreibt, trinkt sie schwarzen Tee am Wasser und denkt über die Geschichten nach, die noch darauf warten, erzählt zu werden. ----- Freya Jüptner is a German author, educator, and former skipper. Her fantasy novels blend mythology, history, queer identity, and ethical dilemmas. With a background in emergency medicine, investigation, and maritime training, she brings realism, depth, and a European perspective to her storytelling. Her characters don't seek happy endings-they seek truth. Freya writes against forgetting, against injustice, and in favour of courage, responsibility, and emotional clarity. When she's not writing, she's sipping black tea by the water-reflecting on the stories still waiting to be told.
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