"Ich weeß nicht, mir isses so gomisch." - neben Heines Lorelei parodiert die sächsische Mundartdichterin Lene Voigt (1891-1962) klassische Gedichte und Balladen wie Goethes Zauberlehrling oder Schillers Glocke.
"Ich weeß nicht, mir isses so gomisch." - neben Heines Lorelei parodiert die sächsische Mundartdichterin Lene Voigt (1891-1962) klassische Gedichte und Balladen wie Goethes Zauberlehrling oder Schillers Glocke.
Lene Voigt (1891 - 1962), Schriftstellerin und Mundartdichterin, schrieb in den 20er und 30er Jahren für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Populär wurde sie mit ihren formvollendeten witzigen Parodien in sächsischer Mundart, die auch in Buchform erschienen. 1936 wurden alle ihre Bücher verboten. Nach Aufenthalten in Norddeutschland, Berlin und München kehrte sie 1940 nach Leipzig zurück. Nach 1945 geriet Lene Voigt weitgehend in Vergessenheit. Ihre Werke wurden erst in den 1980er Jahren von sächsischen Kabarettisten wieder entdeckt, neu aufgelegt und aufgeführt.
Inhaltsangabe
1. De Säk'sche Lorelei 2. Dr Handschuhk 3. De Bärschaft 4. Dr Zauwerlährling 5. De Glogge 6. Dr Daucher 7. Dr Erlgeenich 8. Ridder Gurds Braudfahrd 9. Begasus im Joche 10. Dr Geenich im Dule 11. De Sonne, die bringt's an dn Dach 12. Lenore 13. Dr Drauring des Bolygrades 14. Säk'sche Gunde
1. De Säk'sche Lorelei 2. Dr Handschuhk 3. De Bärschaft 4. Dr Zauwerlährling 5. De Glogge 6. Dr Daucher 7. Dr Erlgeenich 8. Ridder Gurds Braudfahrd 9. Begasus im Joche 10. Dr Geenich im Dule 11. De Sonne, die bringt's an dn Dach 12. Lenore 13. Dr Drauring des Bolygrades 14. Säk'sche Gunde
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