»Nie höher pinkeln, als der Strahl Kraft hat.«
Die Welt von Heinz Strunk ist der unseren in vielem ähnlich. Aber im Alltäglichen lauern hier immer Überraschung, Wunder, Grauen. Die Geschichten in diesem Hörbuch erzählen von einer Seniorenorganisation namens Freiwillig über die Klippe und von einem Autoausflug in die Prähistorie. Ein Experte erlebt in der Sendung von Markus Lanz seinen Höllensturz, ein Bauer in der Großstadt und ein Tourist bei der Thai-Massage am Strand. Manche der Erzählungen klingen wie Zeitungsreportagen, manche wie Schauergeschichten, manche sind in Briefform, eine gar in Bulletpoints wiedergegeben. Aber immer sind sie originell, komisch, drastisch und unverwechselbar Heinz Strunk.
Die Welt von Heinz Strunk ist der unseren in vielem ähnlich. Aber im Alltäglichen lauern hier immer Überraschung, Wunder, Grauen. Die Geschichten in diesem Hörbuch erzählen von einer Seniorenorganisation namens Freiwillig über die Klippe und von einem Autoausflug in die Prähistorie. Ein Experte erlebt in der Sendung von Markus Lanz seinen Höllensturz, ein Bauer in der Großstadt und ein Tourist bei der Thai-Massage am Strand. Manche der Erzählungen klingen wie Zeitungsreportagen, manche wie Schauergeschichten, manche sind in Briefform, eine gar in Bulletpoints wiedergegeben. Aber immer sind sie originell, komisch, drastisch und unverwechselbar Heinz Strunk.
Der Blick ist erbarmungslos, und zugleich sind die Geschichten von einer grimmigen Einfühlsamkeit geprägt. Schopenhauer hätte den Daumen gehoben. Wolfgang Schneider Frankfurter Allgemeine Zeitung 20230722
Rezensentin Susan Vahabzadeh warnt vor der erschöpfenden Armleuchterdichte in Heinz Strunks Erzählungen. Wie Strunk immer wieder die dümmsten Vollpfosten herauspickt, um sie entweder in den Orkus der Zeitlosigkeit oder in den Fitnesskeller zu schicken, hat Klasse, ist in der vorliegenden Ansammlung aber nur schwer zu ertragen, meint die Rezensentin, Strunks wirklichkeitsgetreue Beschreibungen griechischer Grillteller und gescheiterter Existenzen in allen Ehren. Daher: Nur in kleinen Dosen genießen!
© Perlentaucher Medien GmbH
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