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Die Jahre 1933 bis 1943 markieren das schwärzeste Kapitel der europäischen Moderne. Im Angesicht der Katastrophe entwickeln vier Philosophinnen, Simone de Beauvoir, Hannah Arendt, Simone Weil und Ayn Rand, ihre visionären Ideen: zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, von Mann und Frau, von Sex und Gender, von Freiheit und Totalitarismus. Wolfram Eilenberger zeichnet ihre abenteuerlichen Wege nach, die sie vom stalinistischen Leningrad bis nach Hollywood, von Hitlers Berlin und dem besetzten Paris bis nach New York führen. Und er gibt Einblick in ihre revolutionären Gedanken, ohne die…mehr

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Produktbeschreibung
Die Jahre 1933 bis 1943 markieren das schwärzeste Kapitel der europäischen Moderne. Im Angesicht der Katastrophe entwickeln vier Philosophinnen, Simone de Beauvoir, Hannah Arendt, Simone Weil und Ayn Rand, ihre visionären Ideen: zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, von Mann und Frau, von Sex und Gender, von Freiheit und Totalitarismus. Wolfram Eilenberger zeichnet ihre abenteuerlichen Wege nach, die sie vom stalinistischen Leningrad bis nach Hollywood, von Hitlers Berlin und dem besetzten Paris bis nach New York führen. Und er gibt Einblick in ihre revolutionären Gedanken, ohne die unsere Gegenwart nicht dieselbe wäre.Ungekürzte Lesung mit Wiebke Puls2 mp3-CDs ca. 12 h 39 min
Autorenporträt
Eilenberger, WolframWolfram Eilenberger, geboren 1972, war Chefredakteur des Philosophie Magazins, moderiert die »Sternstunden der Philosophie« im Schweizer Fernsehen, ist ZEITKolumnist und in der Programmleitung der »phil.cologne«. Sein Buch »Zeit der Zauberer« stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Puls, WiebkeWiebke Puls, 1973 in Husum geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule der Künste und ist seit 2005 Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. war sie für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert. Für DAV hat sie zuletzt »Feuer der Freiheit« von Wolfram Eilenberger eingelesen.
Rezensionen
»Eilenberger hat hier nicht nur einen originellen und überzeugenden Zugriff. Er schreibt außerdem elegant, verständlich, humorvoll - und hin und wieder bis zur Ergriffenheit empathisch. Gleichgültig, was man bisher über das Denken im 20. Jahrhundert wusste: Hier wird man auf aufregende Weise klüger.« Elke Schmitter, Der Spiegel, 10. Oktober 2020 Elke Schmitter SPIEGEL 20211010