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Zwei ziemlich wilde Kerle
Hieronymus hat ein Problem: Der höfliche Waschbär ist seiner Familie zu zahm. Als er in Lukis Garten auftaucht und um Hilfe bittet, ist der sofort dabei. Mehr Wildheit könnte auch dem zurückhaltenden Luki nicht schaden. Doch was heißt das eigentlich - wild sein? Gurke essend auf dem Teppich zu liegen zählt ja wohl kaum. Ein Plan muss her! Gemeinsam fassen Luki und Hieronymus ganz schön viel Mut und finden neue Freunde!

Produktbeschreibung
Zwei ziemlich wilde Kerle

Hieronymus hat ein Problem: Der höfliche Waschbär ist seiner Familie zu zahm. Als er in Lukis Garten auftaucht und um Hilfe bittet, ist der sofort dabei. Mehr Wildheit könnte auch dem zurückhaltenden Luki nicht schaden. Doch was heißt das eigentlich - wild sein? Gurke essend auf dem Teppich zu liegen zählt ja wohl kaum. Ein Plan muss her! Gemeinsam fassen Luki und Hieronymus ganz schön viel Mut und finden neue Freunde!
Autorenporträt
Annette Pehnt, 1967 in Köln geboren, arbeitet als Schriftstellerin und Literaturkritikerin. Für ihren ersten Roman Ich muss los wurde sie dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet. 2002 erhielt sie in Klagenfurt den Preis der Jury für einen Auszug aus dem Roman Insel 34. Andreas Fröhlich, 1965 in Berlin geboren, wurde vor allem als Sprecher von Bob Andrews aus der legendären Hörspielreihe »Die drei ???« bekannt. Heute arbeitet er als Schauspieler und Synchronsprecher, so ist er beispielsweise die deutsche Stimme von Hollywoodgrößen wie Edward Norton, John Cusack und Ethan Hawke. Andreas Fröhlich gewann 2010 und 2018 in der Kategorie »Bester Interpret« den Deutschen Hörbuchpreis.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Annette Pehnts neues Kinderbuch sprengt Fridtjof Küchemanns Erwartungen. Denn die Geschichte um den kleinen, introvertierten und von seinen Mitschülern gehänselten Luki, dem eines Tages ein unglücklicher Waschbär namens Hieronymus mit ähnlichen Problemen über den Weg läuft, kommt ganz ohne "schlichte" verhaltenstherapeutische Tipps aus, versichert der Kritiker. Mit Witz und Einfühlungsvermögen schildere Pehnt stattdessen, wie Luki durch die Pflege des manierlichen Waschbären nicht nur über sich hinauswachse, sondern sich auch immer mehr Raum und Achtung erobere, fährt der Rezensent fort. Und auch die anderen Figuren dieses Buches halten einigen Überraschungen parat, schließt Küchemann.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Eine vergnügliche Freundschaftsgeschichte mit Tiefgang." Andrea Lüthi, NZZ am Sonntag, 28.11.2021 "Das Buch überzeugt durch Empathie, Feinsinnigkeit und Spannung. ... Ein wirklich mitreißendes Plädoyer dafür, andere einfach so sein zu lassen, wie sie sind." Susanne Birkner, NDR Kultur, 16.7.2021 "Eine lustige, kleine Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Freunden, die wissen, was sie aneinander haben und die verstehen: So wie wir sind, ist das völlig in Ordnung." Britta Selle, MDR KULTUR, 25.2.2021 "Der Kinderroman ... erzählt von Mut und davon, dass auch sprechende Tiere ihre eigenen Bedürfnisse haben. Ein sehr warmherziges und witziges Buch ..., das ich Ihnen empfehlen möchte." Dina Metz, Deutschlandfunk, 19.6.2021 "Beim ersten Blick auf die Konstellation dieses Buches ahnt nicht nur der erwachsene Leser schon, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Umso angenehmer ist die Überraschung, wie feinsinnig Annette Pehnt von dem Erwartbaren abweicht. ... gewitzt und feinfühlig ... ." Fridtjof Küchemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.05.2021 "Meine Lieblingsstelle im Buch war, als Hieronymus sich Gemüse aus dem Kühlschrank von Lukis Familie gemopst hat. ... Die Bilder im Buch sind auch sehr witzig. Hieronymus sieht sooo niedlich aus, als er bei Luki ans Fenster klopft." Pia (8 Jahre), ZEIT LEO, 03/2021