Es ist alles andere als lustig, wenn man von seinem Mann sitzen gelassen wird und plötzlich als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Töchtern dasteht. Deshalb muß Chloé ständig weinen, bis Pierre, ihr Schwiegervater, sie und die beiden Mädchen in sein Landhaus mitnimmt. Und er erzählt ihr von der großen Liebe seines Lebens, zu der er sich nie zu bekennen wagte, von heimlicher Untreue und nie wieder gutzumachender Schuld, von gestohlenem Glück und den ungelebten Träumen.
| CD 1 | |||
| 1 | Titel 1 | ||
| 2 | Titel 2 | ||
| 3 | Titel 3 | ||
| 4 | Titel 4 | ||
| 5 | Titel 5 | ||
| 6 | Titel 6 | ||
| 7 | Titel 7 | ||
| 8 | Titel 8 | ||
| 9 | Titel 9 | ||
| 10 | Titel 10 | ||
| 11 | Titel 11 | ||
| 12 | Titel 12 | ||
| 13 | Titel 13 | ||
| 14 | Titel 14 | ||
| 15 | Titel 15 | ||
| 16 | Titel 16 | ||
| CD 2 | |||
| 1 | Titel 17 | ||
| 2 | Titel 18 | ||
| 3 | Titel 19 | ||
| 4 | Titel 20 | ||
| 5 | Titel 21 | ||
| 6 | Titel 22 | ||
| 7 | Titel 23 | ||
| 8 | Titel 24 | ||
| 9 | Titel 25 | ||
| 10 | Titel 26 | ||
| 11 | Titel 27 | ||
| 12 | Titel 28 | ||
| 13 | Titel 29 | ||
| 14 | Titel 30 | ||
| 15 | Titel 31 | ||
| 16 | Titel 32 | ||
| 17 | Titel 33 | ||
| CD 3 | |||
| 1 | Titel 34 | ||
| 2 | Titel 35 | ||
| 3 | Titel 36 | ||
| 4 | Titel 37 | ||
| 5 | Titel 38 | ||
| 6 | Titel 39 | ||
| 7 | Titel 40 | ||
| 8 | Titel 41 | ||
| 9 | Titel 42 | ||
| 10 | Titel 43 | ||
| 11 | Titel 44 | ||
| 12 | Titel 45 | ||
| 13 | Titel 46 | ||
| 14 | Titel 47 | ||
| 15 | Titel 48 | ||
| 16 | Titel 49 | ||
| 17 | Titel 50 | ||
Das Schicksal ist manchmal grausam...
Eine Geschichte, wie sie das Leben beinahe täglich schreibt: Chloé wird von ihrem Ehemann verlassen. Von einem Tag auf den anderen, einfach so. Wegen eines jungen Mädchens, natürlich. Und plötzlich ist Chloé alleine mit ihren beiden kleinen Töchtern. Eben noch war sie die wohlsituierte Hausfrau, die ein glückliches, erfülltes Leben mit ihrer Familie führt. Jetzt ist ihre Idylle zerplatzt wie eine Seifenblase. Sie kann ihr Unglück kaum fassen, ist wie gelähmt vor Schmerz. Nur weil es ihre Kinder gibt, funktioniert sie weiter. Doch zwischen Frühstücksbroten schmieren, Spielzeug aufräumen und Gute-Nacht-Geschichten vorlesen ist Chloé der einsamste Mensch der Welt. Sie kann nur noch weinen.
...und manchmal unerwartet gnädig
Bis jemand sie auffängt in ihrer Trauer. Und dieser jemand ist ausgerechnet Pierre, ihr Schwiegervater - der unnahbare, distanzierte Pierre, der nie Gefühle zeigt und der mit Chloé immer nur das Nötigste gesprochen hat. Er nimmt Chloé und die Kinder mit in das abgelegene französische Landhaus, in dem er bereits seine Kindheit verbracht hat. Und plötzlich merkt Chloé, dass hinter Pierres kühler Fassade ein warmherziger, liebenswerter Mensch steckt: Er sorgt sich wirklich um die verlassene Frau seines Sohnes, er spielt mit den Kindern, er kocht für sie, holt den besten Wein aus dem Keller, hört Chloé nächtelang zu - und gibt ihr schließlich sein tiefstes Inneres preis: Er erzählt ihr von seinem lange gehüteten Geheimnis...
Ein außergewöhnliches Buch über die Liebe
Man könnte meinen, dies sei eine ganz alltägliche Geschichte über das Verlassenwerden, wie sie ständig in irgendeiner scheinbar glücklichen Beziehung passiert. Doch Ich habe sie geliebt ist anders. Anna Gavalda stellt in ihrem Debütroman, der sich in ihrer Heimat Frankreich schon über 250 000 mal verkauft hat, heikle Fragen über die Liebe, über Versuchung, über Affären, Schuld und große Fehler. In einer Sprache, die vom ersten Wort an mitreißt - gefühlvoll, leicht, erschreckend direkt, aber auch immer witzig, lakonisch und voller Lebensklugheit. Ein außergewöhnliches Buch über das Verlassen und Verlassenwerden. Fulminant!
(Stephanie Wiehler)
Eine Geschichte, wie sie das Leben beinahe täglich schreibt: Chloé wird von ihrem Ehemann verlassen. Von einem Tag auf den anderen, einfach so. Wegen eines jungen Mädchens, natürlich. Und plötzlich ist Chloé alleine mit ihren beiden kleinen Töchtern. Eben noch war sie die wohlsituierte Hausfrau, die ein glückliches, erfülltes Leben mit ihrer Familie führt. Jetzt ist ihre Idylle zerplatzt wie eine Seifenblase. Sie kann ihr Unglück kaum fassen, ist wie gelähmt vor Schmerz. Nur weil es ihre Kinder gibt, funktioniert sie weiter. Doch zwischen Frühstücksbroten schmieren, Spielzeug aufräumen und Gute-Nacht-Geschichten vorlesen ist Chloé der einsamste Mensch der Welt. Sie kann nur noch weinen.
...und manchmal unerwartet gnädig
Bis jemand sie auffängt in ihrer Trauer. Und dieser jemand ist ausgerechnet Pierre, ihr Schwiegervater - der unnahbare, distanzierte Pierre, der nie Gefühle zeigt und der mit Chloé immer nur das Nötigste gesprochen hat. Er nimmt Chloé und die Kinder mit in das abgelegene französische Landhaus, in dem er bereits seine Kindheit verbracht hat. Und plötzlich merkt Chloé, dass hinter Pierres kühler Fassade ein warmherziger, liebenswerter Mensch steckt: Er sorgt sich wirklich um die verlassene Frau seines Sohnes, er spielt mit den Kindern, er kocht für sie, holt den besten Wein aus dem Keller, hört Chloé nächtelang zu - und gibt ihr schließlich sein tiefstes Inneres preis: Er erzählt ihr von seinem lange gehüteten Geheimnis...
Ein außergewöhnliches Buch über die Liebe
Man könnte meinen, dies sei eine ganz alltägliche Geschichte über das Verlassenwerden, wie sie ständig in irgendeiner scheinbar glücklichen Beziehung passiert. Doch Ich habe sie geliebt ist anders. Anna Gavalda stellt in ihrem Debütroman, der sich in ihrer Heimat Frankreich schon über 250 000 mal verkauft hat, heikle Fragen über die Liebe, über Versuchung, über Affären, Schuld und große Fehler. In einer Sprache, die vom ersten Wort an mitreißt - gefühlvoll, leicht, erschreckend direkt, aber auch immer witzig, lakonisch und voller Lebensklugheit. Ein außergewöhnliches Buch über das Verlassen und Verlassenwerden. Fulminant!
(Stephanie Wiehler)
"Ein starkes Stück zeitgenössischer Literatur." Renate Dubach, Berner Zeitung, 07.02.03 "... leicht und elegant erzählt." Meike Fessmann, Der Tagesspiegel, 19.03.03 "Anna Gavalda hat, was der oft akademisch und selbstverliebt wirkenden französischen Literatur nicht selten fehlt: Schwung, Temperament, Fabulierlust." Uwe Wittstock, Die Welt, 29.03.03
"Große Gefühle, wenige (aber starke) Worte".








