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Ungekürzte Autorenlesung
Die Versenkung des ehemaligen Kraft-durch-Freude-Kreuzfahrtschiffes "Wilhelm Gustloff", das in den letzten Kriegstagen Flüchtlinge beförderte, zählt zu den größten Katastrophen der Seefahrt. Mehrere tausend Menschen kamen am 30. Januar 1945 ums Leben. Tulla Pokriefke aus Danzig ist eine der Überlebenden. Ihr in jener Nacht geborener Sohn Paul, Journalist und Chronist der Geschichte, recherchiert über den NS-Landesgruppenführer Wilhelm Gustloff und den sowjetischen U-Bootkommandanten Alexander Marinesko. Dabei stößt er auf eine brisante Internet-Seite. Er fördert ein…mehr

Produktbeschreibung
Ungekürzte Autorenlesung

Die Versenkung des ehemaligen Kraft-durch-Freude-Kreuzfahrtschiffes "Wilhelm Gustloff", das in den letzten Kriegstagen Flüchtlinge beförderte, zählt zu den größten Katastrophen der Seefahrt. Mehrere tausend Menschen kamen am 30. Januar 1945 ums Leben. Tulla Pokriefke aus Danzig ist eine der Überlebenden.
Ihr in jener Nacht geborener Sohn Paul, Journalist und Chronist der Geschichte, recherchiert über den NS-Landesgruppenführer Wilhelm Gustloff und den sowjetischen U-Bootkommandanten Alexander Marinesko. Dabei stößt er auf eine brisante Internet-Seite. Er fördert ein menschliches Drama zutage, das bis in unsere Gegenwart hineingreift und nicht zuletzt seine eigene Familie betrifft.

Das gleichnamige Buch ist im Steidl Verlag erschienen.
Autorenporträt
Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte dann Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin. 1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman 'Die Blechtrommel'. 1965 erhielt der Autor den Georg-Büchner-Preis, 1994 den Karel-Capek-Preis. 1999 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen und 2009 wurde er zum Ehrenpräsidenten des P.E.N. ernannt. Günter Grass starb am 13. April 2015 in Lübeck.
Rezensionen
»Grass liest, wie er schreibt, entfaltet Satz für Satz seine präzise Sprachkraft von mitreißender Wucht.« Süddeutsche Zeitung »Nur ein von Grass gelesener Grass ist ein echter Grass.« DIE WELT