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Das gab es noch nie - vielleicht ist es die Wiederentdeckung des Jahres: Klaus Kinski hat Anfang der 60er Jahre für den Hessischen Rundfunk in diversen Hörspielen mitgewirkt, darunter in dem ausgezeichneten Solo - Hörspiel "Sechs Gramm Caratillo" von Horst Bienek. In diesen Hörspiel spielt Kinski einen Wissenschaftler, der sich in einem Selbstversuch eine tödliche Dosis Gift injiziert und sein Sterben gleichzeitig auf einem Tonband dokumentiert. Dieses bedrückende und zugleich faszinierende Stück zieht jeden Hörer unweigerlich in seinen Bann. Geradezu atemberaubend spricht Kinski diese Figur -…mehr

Produktbeschreibung
Das gab es noch nie - vielleicht ist es die Wiederentdeckung des Jahres: Klaus Kinski hat Anfang der 60er Jahre für den Hessischen Rundfunk in diversen Hörspielen mitgewirkt, darunter in dem ausgezeichneten Solo - Hörspiel "Sechs Gramm Caratillo" von Horst Bienek. In diesen Hörspiel spielt Kinski einen Wissenschaftler, der sich in einem Selbstversuch eine tödliche Dosis Gift injiziert und sein Sterben gleichzeitig auf einem Tonband dokumentiert. Dieses bedrückende und zugleich faszinierende Stück zieht jeden Hörer unweigerlich in seinen Bann. Geradezu atemberaubend spricht Kinski diese Figur - endlich wird es nun wieder zu hören sein.

Das zweite Hörspiel "Die Nacht allein" von Wolfgang Graetz zeigt Kinski in der Rolle eines Verlorenen, eines Suchenden inmitten einer anonymen Stadt. Unterstützt von weiteren Schauspielern entwickelt sich eine beklemmende Atmosphäre, die sich auch auf Zuhörer überträgt - ein weiterer echter Kinski.
Autorenporträt
Horst Bienek wurde 1930 in Gleiwitz/ Oberschlesien geboren.
Im November 1951 wurde er vom Staatssicherheitsdienst verhaftet, später wegen angeblicher antisowjetischer Hetze zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem russischen Arbeitslager verurteilt. Nach vier Jahren kam er in Zuge einer Amnesti frei und ging in die Bundesrepublik. Er arbeitete als Kulturredakteur und Verlagslektor bevor er sich als freier Schriftsteller in München niederließ. Sein bekanntester Roman "Die Zelle" erschien 1968. Allgemein sind die Werke des Schlesiers stark von der Kriegs- und Nachkriegszeit geprägt. Horst Bienek starb 1990 in München.
Horst Bienek wurde 1930 in Gleiwitz/ Oberschlesien geboren.
Im November 1951 wurde er vom Staatssicherheitsdienst verhaftet, später wegen angeblicher antisowjetischer Hetze zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem russischen Arbeitslager verurteilt. Nach vier Jahren kam er in Zuge einer Amnesti frei und ging in die Bundesrepublik. Er arbeitete als Kulturredakteur und Verlagslektor bevor er sich als freier Schriftsteller in München niederließ. Sein bekanntester Roman "Die Zelle" erschien 1968. Allgemein sind die Werke des Schlesiers stark von der Kriegs- und Nachkriegszeit geprägt. Horst Bienek starb 1990 in München.
Rezensionen
"Hörbuch der Woche" (BR 2)"Für HörFans ein Muß!" (Hessischer Rundfunk)"Fabelhaft!" (Stuttgarter Nachrichten)"Irrsinn ist gut - dieser Mann ist einfach besser." (Niederösterreichische Nachrichten)"die beiden Audio-Ausgrabungen offenbaren einen Könnern ohne Wenn und Aber." (Der Tagesspiegel)"Auch hier fasziniert Kinski, ist mal erotisch mal verwirrt, mal zerstreut oder ängstlich und dann wieder verärgert. Ein faszinierendes Dokument eines herausragenden Schauspielers" (Deutsche Welle Hörbuchtipp)"Geradezu atemberaubend spricht Kinski diese Figur." (Frankfurter Neue Presse)"Diese bedrückende und zugleich faszinierende Stück zieht jeden Hörer unweigerlich in seinen Bann. Geradezu atemberaubend spricht Kinski diese Figur" (www.hoernews.de)"Genial!" (www.hoerspielwelle.de)