Eine ganz normale Familie, normal dysfunktional
Hans ist Anwalt, reich und erfolgreich, doch seine Ehe funktioniert nicht mehr und statt mit seiner neuen
Therapeutin an seinen Problemen zu arbeiten, verliebt er sich in sie. Seine Schwester Masha ist 39 Jahre alt,
als sie beschließt, ein Kind zu bekommen und sich panisch auf die Suche nach einem Vater macht. Alexander
und Barbara, die Eltern der beiden, sind seit über vierzig Jahren verheiratet und müssen sich jetzt im Alltag
eines Rentnerpaars einrichten. Während Alexander sich schon einsam fühlt, wenn seine Frau in ein anderes
Zimmer geht, bleibt für sie nur die Flucht. Sie ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt.
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Hans ist Anwalt, reich und erfolgreich, doch seine Ehe funktioniert nicht mehr und statt mit seiner neuen
Therapeutin an seinen Problemen zu arbeiten, verliebt er sich in sie. Seine Schwester Masha ist 39 Jahre alt,
als sie beschließt, ein Kind zu bekommen und sich panisch auf die Suche nach einem Vater macht. Alexander
und Barbara, die Eltern der beiden, sind seit über vierzig Jahren verheiratet und müssen sich jetzt im Alltag
eines Rentnerpaars einrichten. Während Alexander sich schon einsam fühlt, wenn seine Frau in ein anderes
Zimmer geht, bleibt für sie nur die Flucht. Sie ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt.
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© BÜCHERmagazin, Martin Maria Schwarz (mms)
»Das könnte ich, das könnten wir, das könnte meine Familie sein. Genau das macht dieses Buch so besonders, so lesenwert. Eine bitterböse Familiengeschichte, witzig, unterhaltsam geschrieben. Und ungemein klug beobachtet.« Christine Westermann WDR 5 Bücher 20171012







