Das Telefon war das einzige Medium, mit dem Ernst Jandl in den letzten beiden Jahren vor seinem Tod noch Kontakt nach außen halten konnte. Klaus Siblewski, sein langjähriger Lektor, protokollierte die Telefongespräche, die er mit Jandl führte. Aus diesen Aufzeichnungen ergibt sich ein ergreifendes, aber auch komisches Portrait des großen Dichters. Der Bayerische Rundfunk hat das Buch nun unter der Regie von Nikolai von Koslowski in eine Hörfassung gebracht. "Es ist eine seltsame, dem Jandl-Leser allerdings nicht ganz unbekannte Kippfigur. Der geschäftige Großschriftsteller, der es sich aufs schärfste verbittet, mit einer Clownsnase abgebildet zu werden, und der selbstspöttische Melancholiker - "Eine Biografie habe er keine vorzuweisen." (Benedikt Erenz, DIE ZEIT)
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