Woher stammt die Idee, dass Geld nicht stinkt? Welcher romische Kaiser wird von einem bedeutenden Rapper zitiert? Warum bedeutet es Schlechtes, wenn es heißt: Hannibal ante portas? Und warum rufen wir auch heute noch Heureka!, wenn wir einen genialen Einfall haben? Die Antworten darauf finden sich in dieser originellen Zusammenstellung vieler lateinischer und ein paar griechischer Redensarten, die zeigt: So verstaubt sind die Sprüche von damals gar nicht! Sei es das Corpus delicti im Lieblingskrimi oder das zeitlose Motto Carpe Diem auf der Geburtstagskarte - antike Satze begegnen uns auch heute noch überall. Zuzanna Kisielewska spürt sie in Graffitis oder Songtexten auf und enthüllt die Herkunft alltaglicher Lebenswahrheiten.
"Ein äußerst vergnügliches und zugleich lehrreiches Sachbuch über lateinische Wörter und Redewendungen. Seite für Seite lernt man, dass die tote Sprache und die Klugheit ihrer Redner mitten unter uns sind. Die großflächigen Illustrationen dazu leuchten in Orange und Rot und holen die Antike auch optisch in die Gegenwart." Judith Scholter, Die Zeit, 07.12.2023 "Eine anregende Lektüre - kann nicht nur leidenden Lateinschülern ein paar kluge Sprüche wie auch grundlegende Lebenserkenntnisse vermitteln. Mit knalligen Bildern macht das Spaß und zeigt die alten Griechen und Römer ziemlich modern." Nürnberger Nachrichten, 02.12.2023 "Dieses Buch zeigt: Die als tot geglaubte Sprache Latein lebt nach wie vor unter uns. Mit viel Begeisterung und Leidenschaft werden lateinische Redewendungen und Aussprüche erklärt. Informative und humorvolle Texte geben, unterstützt durch farbenfrohe Illustrationen, historische Hintergründe und Lebensweisheiten wieder." AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, 06.02.2024







