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Ohne Frage: Wir stehen näher am globalen Kollaps als die meisten glauben. Schade nur, dass in Politik und Wirtschaft immer noch meist diejenigen das Sagen haben, die am allerwenigsten dazu geeignet sind. In Zeiten von Klimawandel, Artensterben, Atombomben, Überbevölkerung, mulitresistenten Keimen und unregulierten Finanzmärkten ist das eine Katastrophe. Karen Duve haut auf den Tisch und zeigt, dass kurz vor zwölf endlich mal andere dran sein sollten.

Produktbeschreibung
Ohne Frage: Wir stehen näher am globalen Kollaps als die meisten glauben. Schade nur, dass in Politik und Wirtschaft immer noch meist diejenigen das Sagen haben, die am allerwenigsten dazu geeignet sind. In Zeiten von Klimawandel, Artensterben, Atombomben, Überbevölkerung, mulitresistenten Keimen und unregulierten Finanzmärkten ist das eine Katastrophe. Karen Duve haut auf den Tisch und zeigt, dass kurz vor zwölf endlich mal andere dran sein sollten.
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Autorenporträt
Karen Duve, 1961 in Hamburg geboren, lebt in der Märkischen Schweiz. Ihre Romane Regenroman (1999), Dies ist kein Liebeslied (2002), Die entführte Prinzessin (2005) und Taxi (2008) waren Bestseller und wurden in 14 Sprachen übersetzt. 2011 erschien ihr Selbstversuch Anständig essen, 2014 die Streitschrift Warum die Sache schiefgeht. 2016 sorgte sie mit ihrem Roman Macht für Aufruhr und erhielt den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. Für ihren Roman Fräulein Nettes kurzer Sommer (2018) wurde Karen Duve mit dem Carl-Amery-Preis, dem Düsseldorfer und dem Solothurner Literaturpreis ausgezeichnet.
Rezensionen
Karen Duves wütender Brandrede "Warum die Sache schief geht" kann Rezensentin Ursula Scheer nun wirklich gar nichts abgewinnen. In bester Stammtisch-Manier donnere die Autorin hier gegen Politiker, Banker, Bauern und was sich sonst noch als Stereotyp anbiete, um Umwelt-, Wirtschafts- und sonstige Sünder zu benennen, berichtet die Kritikerin, die hier zwar eine Vielzahl von eindimensional betrachteten Feindbildern vorfindet, leider aber nur wenig sachliche Argumente. Geht auch gar nicht, meint Scheer, denn die Autorin hat sich ja nicht mit einem der von ihr Angeklagten unterhalten. Lieber verliere sie sich in "weltverschwörerischem Vulgärmanichäismus" und schimpfe auf rücksichtslose, gewissenlose und nahezu psychopathische Männer in Führungspositionen, schreibt die Kritikerin, die diesem Buch außer einer gehörigen Portion Fatalismus nicht viel entnommen hat.

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