Das ehemalige Danzig (das heutige polnische Gdansk) ist mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten und seiner wechselvollen Geschichte ein beliebtes Reiseziel – nicht umsonst wird es häufig auch die „Goldene Stadt“ genannt. Vor allem deutsche Touristen besuchen die Ostsee-Hafenstadt, nicht nur, um
die Heimat ihrer Vorfahren sondern auch das moderne Gdansk kennenzulernen. Zusammen mit den…mehrDas ehemalige Danzig (das heutige polnische Gdansk) ist mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten und seiner wechselvollen Geschichte ein beliebtes Reiseziel – nicht umsonst wird es häufig auch die „Goldene Stadt“ genannt. Vor allem deutsche Touristen besuchen die Ostsee-Hafenstadt, nicht nur, um die Heimat ihrer Vorfahren sondern auch das moderne Gdansk kennenzulernen. Zusammen mit den benachbarten Städten Gdynia und Sopot bildet Danzig außerdem eine interessante Dreistadt.
Wie in den zurückliegenden Jahren zeigt die 2026-Ausgabe des „gestern“-Danzig-Wandkalenders alte Ansichten, meist zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So präsentiert das Titelblatt die Prunkfassade der Rückfront des Zeughauses am Kohlenmarkt um 1930. Während der Januar den Dominikwall (um 1901) zeigt, kann man einen Monat später das Hohe Tor mit dem Stockturm bewundern. Weitere Straßenansichten zeigen die Röpergasse, die Große Krämergasse, die Frauengasse oder die Langgasse. Interessante Motive sind auch der Blick über die Mottlau, auf den malerischen Fischmarkt oder auf das Seebad Zoppot. Das Dezemberblatt zeigt dann abschließend die Markthalle um 1903.
Fazit: Ein abwechslungsreicher Kalender mit interessanten historischen Ansichten.