Das ehemalige Pommern ist heute ein Großteil der polnischen Ostseeküste. Neben der Hafenstadt Stettin und den Kurorten an der Küste war Pommern vorrangig ein Agrarland. In den letzten Jahren hat sich der Nordwesten Polens jedoch zu einem touristischen Eldorado entwickelt, das vor allem von Tages-
und Kurgästen aufgesucht wird.
Wie immer präsentiert die 2026-Ausgabe des „gestern“-Wandkalenders…mehrDas ehemalige Pommern ist heute ein Großteil der polnischen Ostseeküste. Neben der Hafenstadt Stettin und den Kurorten an der Küste war Pommern vorrangig ein Agrarland. In den letzten Jahren hat sich der Nordwesten Polens jedoch zu einem touristischen Eldorado entwickelt, das vor allem von Tages- und Kurgästen aufgesucht wird.
Wie immer präsentiert die 2026-Ausgabe des „gestern“-Wandkalenders alte Pommern-Ansichten, vor allem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits das Titelbild zeigt einen Blick auf den Stettiner Hafen mit der Hansabrücke und dem Zollamt. Weitere historische Stadtansichten präsentieren Treptow, Arnswalde, Wollin, Falkenburg, Kolberg, Rügenwalde oder Naugard. Während der Februar Fischerhütten in Kamp (um 1936) zeigt, kann man im Juni und Juli das Ostseebad Deep bzw. Sonntagsausflügler in Neustettin bestaunen. Den Abschluss im Dezember bildet dann eine historische Ansicht der ehemaligen Kreisstadt Pyritz mit dem Bahner Tor und St. Mauritius.
Fazit: Eine interessante Reise durch die Vergangenheit von Pommern.