Noch im Jahre 1985 als Bubblegum-Pop gepriesen, beweisen sie 24 Jahre später das sie es immer noch können und liefern mit "Foot of the mountain" eines ihrer besten Alben ab.
Schon nach den ersten Klängen von "The Bandstand" wird klar das auf diesem Album der Synthesizer dominiert und das paßt gut
zu dein eingängigen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Morton Harket. "The Bandstand'" ist…mehrNoch im Jahre 1985 als Bubblegum-Pop gepriesen, beweisen sie 24 Jahre später das sie es immer noch können und liefern mit "Foot of the mountain" eines ihrer besten Alben ab.
Schon nach den ersten Klängen von "The Bandstand" wird klar das auf diesem Album der Synthesizer dominiert und das paßt gut zu dein eingängigen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Morton Harket. "The Bandstand'" ist für mich auch gleich das erste große Highlight der neuen CD. Ein unglaublicher Titel, der das Album auch zutreffend beschreibt.
Auch der zweite Titel hat dann durchaus Hitpotential und würde sich sicherlich als zweite Single anbieten. Ein wenig verspielt mit dem Morten typischen Gesang und der Eingängigkeit wie ihn A-ha einfach aus dem Ärmel schütteln und mit der ersten grandiosen Single "Foot of the mountain" vergleichbar.
Aber auf dem Album wird mehr geboten, dann mit "Shadowside" wandern A-ha vom Schatten zum Licht und untermalen dieses musikalisch in Perfektion. Aber natürlich darf auch die Ballade mit viel Melancholie nicht fehlen, hier als "Start the Simulator" und mir der schmachtenden Stimme von Morton, wobei wir dieses schon besser gehört haben.
Insgesamt ist es ein grandioses Album das ich fast gleichwertig mit "Hunting high and low" stellen möchte. Es bietet zwar nur 10 Titel, aber manchmal ist weniger einfach mehr. A-ha geben sich bei diesem Album keiner Schwäche hin und schaffen es durchgängig das sehr hohe Niveau zu halten.
Anspieltips: The Bandstand, Foot of the mountain, Riding the Crest und Start the Simulator