Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet nicht nur Max Frischs Erzählung Montauk, sondern auch einen Kommentar, der alle für ihr Verständnis erforderlichen Informationen enthält: die Entstehungsgeschichte, die Wirkungsgeschichte, einen Überblick über die verschiedenen Deutungsansätze, Hinweise zu gattungstypologischen Aspekten, zur Struktur und Erzählweise sowie zu den thematischen Schwerpunkten der Erzählung, Literaturhinweise sowie ausführliche Wort- und Sacherläuterungen.
Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet nicht nur Max Frischs Erzählung Montauk, sondern auch einen Kommentar, der alle für ihr Verständnis erforderlichen Informationen enthält: die Entstehungsgeschichte, die Wirkungsgeschichte, einen Überblick über die verschiedenen Deutungsansätze, Hinweise zu gattungstypologischen Aspekten, zur Struktur und Erzählweise sowie zu den thematischen Schwerpunkten der Erzählung, Literaturhinweise sowie ausführliche Wort- und Sacherläuterungen.
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
Max Frisch, Montauk. Eine Erzählung Kommentar Montauk als Peripherie und Zentrum der Erinnerung Gattungstypologische Aspekte Eine Erzählung zwischen Prosa-Fiktionen und Tagebuch Montauk als Reflexionsprosa zwischen Montaignes Essais und Philip Roths My Life as a Man Poetologische Äußerungen: Möglichkeiten und Grenzen des Erzählens Struktur und Erzählweise Diskontinuität und Mosaik Ich versus Er: Erzählperspektiven Überschriften Thematische Schwerpunkte Ruhm, Erfolg und Reichtum Schuld und Versagen: Frauen und Männer, Liebe und Ehe Alter und Tod Glück Rezeption Journalistische Rezeption im Feuilleton Mediale und literarische Rezeption Forschungs- und Deutungsansätze Literaturverzeichnis Wort- und Sacherläuterungen
Max Frisch, Montauk. Eine Erzählung Kommentar Montauk als Peripherie und Zentrum der Erinnerung Gattungstypologische Aspekte Eine Erzählung zwischen Prosa-Fiktionen und Tagebuch Montauk als Reflexionsprosa zwischen Montaignes Essais und Philip Roths My Life as a Man Poetologische Äußerungen: Möglichkeiten und Grenzen des Erzählens Struktur und Erzählweise Diskontinuität und Mosaik Ich versus Er: Erzählperspektiven Überschriften Thematische Schwerpunkte Ruhm, Erfolg und Reichtum Schuld und Versagen: Frauen und Männer, Liebe und Ehe Alter und Tod Glück Rezeption Journalistische Rezeption im Feuilleton Mediale und literarische Rezeption Forschungs- und Deutungsansätze Literaturverzeichnis Wort- und Sacherläuterungen
Rezensionen
»Ein egoistisches Buch? Gewiss. Aber auch eines, das den Mut aufbringt, grenzenlos persönlich zu werden. … Diesmal ist das Schreiben der Versuch, das Glück ewig zu erleben, das Glück der letzten, rauschhaften Liebe.«
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