Das Stück startet mit einer idyllischen Szene. Welche aber trügt. Das Land leidet nämlich unter Tyrannei und dem Übermut der Reichsvögte. Es herrscht Spannung im ganzen Land.
Das Bündnis, welches im Haus von Walter Fürst geschlossen wurde, wird immer größer, denn das Volk ist auf der Seite des
Kaisers und ist nicht bereit sich den Vögten zu unterwerfen.
In Altdorf, vor dem Hut auf der…mehrDas Stück startet mit einer idyllischen Szene. Welche aber trügt. Das Land leidet nämlich unter Tyrannei und dem Übermut der Reichsvögte. Es herrscht Spannung im ganzen Land.
Das Bündnis, welches im Haus von Walter Fürst geschlossen wurde, wird immer größer, denn das Volk ist auf der Seite des Kaisers und ist nicht bereit sich den Vögten zu unterwerfen.
In Altdorf, vor dem Hut auf der Stange, kommt es zur Auseinandersetzung zwischen Wilhelm Tell und dem Reichsvogt Geßler. Tell marschiert mit seinem Sohn am Hut vorbei ohne ihn zu grüßen. Daraufhin wird er festgenommen. Als Strafe verlangt Geßler, dass Tell seinem Sohn einen Apfel vom Kopf schießen soll. Viele versuchen Geßler von seinem dämlichen Verlangen abbzuringen - dies hilft jedoch nichts. Tell muss die Aufgabe bewältigen, da sonst sein Sohn und er getötet werden.
Tell trifft zu Geßlers Entsetzen den Apfel perfekt. Auf die Frage warum Tell zwei Pfeile bereithalte antwortet er Geßler locker, dass der zweite für Gessler gewesen wäre, wenn er seinen Sohn umgebracht hätte. Aufgrund dieser Antwort wird Tell zu ewiger Kerkerhaft verurteilt.
Tell glückt jedoch die Flucht, und dann verfolgt er Geßler. In der „hohlen Gasse“ trifft Tell ihn mit seinem allerletzten Pfeil mitten in sein Herz. Tell wird von nun an als Freiheitskämpfer und Nationalheld gefeiert.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da es sehr schwer zu lesen ist. Die alte Sprache kann man an manche Stellen fast nicht mehr verstehen, erst nach mehrmaligem Lesen kann man sie dann doch verstehen. Ich würde das Buch nur an Personen ab 15 Jahren weiterempfehlen, die viel und gern lesen. Für Leute die nicht gern lesen würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.