Die Jüdin Irene Rosenberg verliebt sich, während des 2. Weltkrieges, in den deutschen Harald Rüdiger. Sie wird von ihm schwanger. Bevor sie heiraten, fällt Harald an der Front. Nachdem sie die Wohnung verlassen musste, geht sie mit ihrem Kind, als Dienstbotin aufs Land. Kurz vor Weihnachten wird sie, auf offener Straße, von der Gestapo in ein Konzentrationslager gebracht und verliert ihr Kind aus den Augen. Nach ihrer Befreiung nimmt sie eine Arbeit als Kindermädchen an und versucht ihr geliebtes Kind wieder zufinden. Sie bringt jedoch etwas in Erfahrung, was ihr Herz auf eine harte Probe stellt.
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