Georgia in den Nachwehen des Amerikanischen Bürgerkrieges: Prentiss und Landry, zwei aus der Sklaverei befreite, versehrte Brüder, verdingen sich auf der Farm eines liberalen Ehepaares. Allmählich entwickelt sich zwischen den vieren eine zarte, bis dahin undenkbare Freundschaft - mit Argusaugen beobachtet von den konservativen Einwohnern des nahen Städtchens Old Ox. Währenddessen entspinnt sich eine verbotene Romanze zwischen zwei heimgekehrten Soldaten, die sich heimlich in den Wäldern treffen. Als ihr Geheimnis entdeckt wird, schließt sich der Kreis zwischen ihnen, den beiden ehemaligen Sklaven und den aufgebrachten Bürgern auf grausame Weise - und alles stürzt in finsterstes Chaos.So fesselnd wie berührend: ein mitreißender Roman über die dramatische Ära nach dem Ende der Sklaverei»Eindrücklich erzählt Harris von den sozialen Spannungen dieser Zeit.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Ein beeindruckend gutes Debüt" The Sunday Times "Ein herausragender, poetischer Roman, der einer vermeintlich auserzählten geschichtlichen Epoche neues Leben verleiht." The Observer "So fesselnd wie berührend, grandios komponiert und sprachlich brilliant - ein fulminantes Epos!" Buch-Magazin "Ein vielversprechender neuer Erzähler in der großen literarischen Tradition des amerikanischen Südens" Christian Endres, Doppelpunkt "Harris' teils sehr bewegender Roman wird in einer warmen, unspektakulären Sprache erzählt, wodurch die Handlung noch mehr in den Vordergrund drängt. Doch ist es gerade diese gefühlvolle Zurückhaltung, die Harris' Begabung ausmacht und den Leser mit Hochspannung auf das Ende zueilen lässt." Axel Vits, Der andere Buchladen, Kommbuch "Nathan Harris ist mit DIE SÜßE VON WASSER ein fulminantes Debüt gelungen. In unterschiedlichen Perspektiven, sowohl Weißen als auch Schwarzen, erzählt er durchaus konventionell, aber packend, psychologisch feinfühlig und in wunderbarer Sprache, die von Tobias Schnettler gelungen übertragen wurde." Petra Reich, LiteraturReich "Ein bewegender Roman über Freundschaft, Integrität und Liebe." Ralf Gotthardt, StadtBlatt







