"Ein Kampf um Rom" von Felix Dahn ist ein historischer Roman, der die dramatischen Ereignisse rund um den Untergang des Ostgotenreichs in Italien im 6. Jahrhundert schildert. Der Roman beginnt mit einer geheimen Versammlung von gotischen Anführern, die sich der drohenden Gefahr durch das Oströmische Reich und die inneren Spannungen im eigenen Volk bewusst sind. Der alternde König Theoderich der Große, einst ein mächtiger Herrscher, ist krank und seine Nachfolge ungewiss. Die Goten stehen vor der Herausforderung, ihre Identität und ihr Reich gegen äußere Feinde und innere Zwietracht zu verteidigen. Parallel dazu wird in Rom eine Verschwörung gegen die gotische Herrschaft geschmiedet, angeführt von römischen Adligen und Klerikern, die die Rückkehr der römischen Vorherrschaft anstreben. Der Roman beleuchtet die komplexen politischen und kulturellen Konflikte dieser Zeit und zeigt die unterschiedlichen Motivationen der beteiligten Figuren. Dahn verwebt historische Fakten mit fiktiven Elementen, um ein lebendiges Bild der Epoche zu zeichnen. Die Erzählung ist geprägt von Themen wie Loyalität, Verrat, Macht und dem unaufhaltsamen Lauf der Geschichte, der das Schicksal der Goten besiegelt.
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