Arbeit, Rente, Asyl und Klima: Was ist dran an den deutschen Politik-Mythen? Und was haben sie mit Friedrich Merz gemacht?
Ein Jahr nach der Bundestagswahl und dem Sieg von CDU/CSU heißt es immer noch: »Wer an den Sozialstaat geht, gefährdet die Demokratie.« »Deutschland ist ein Einwanderungsland.« »Rentner sind arm.« »Das Asylrecht schützt die Schwachen.« »Deutschland tut viel zu wenig für den Klimaschutz.«
Sätze wie diese, linke Glaubenssätze, führen die deutsche Politik seit langem in die Irre. Selbst unter dem konservativen Kanzler Friedrich Merz hat sich daran kaum etwas geändert. Doch kein einziger dieser Sätze stimmt.
Ein Jahr nach der Bundestagswahl beherrschen die meisten dieser falschen Wahrheiten auch weiterhin die Debatten und führen an den Lösungen für die Probleme des Landes vorbei. Erfolge von Populisten aller Couleur, besonders der AfD, werden im Superwahljahr 2026 die Quittung sein.
Nikolaus Blome deckt die selbstverliebten Mythen linker Politik auf, widerlegt sie mit überraschenden Fakten - und zeigt in einer umfassend aktualisierten Ausgabe, wie sie trotzdem den Kurs des neuen Kanzlers bestimmen - und welchen Preis das hat.
Ein Jahr nach der Bundestagswahl und dem Sieg von CDU/CSU heißt es immer noch: »Wer an den Sozialstaat geht, gefährdet die Demokratie.« »Deutschland ist ein Einwanderungsland.« »Rentner sind arm.« »Das Asylrecht schützt die Schwachen.« »Deutschland tut viel zu wenig für den Klimaschutz.«
Sätze wie diese, linke Glaubenssätze, führen die deutsche Politik seit langem in die Irre. Selbst unter dem konservativen Kanzler Friedrich Merz hat sich daran kaum etwas geändert. Doch kein einziger dieser Sätze stimmt.
Ein Jahr nach der Bundestagswahl beherrschen die meisten dieser falschen Wahrheiten auch weiterhin die Debatten und führen an den Lösungen für die Probleme des Landes vorbei. Erfolge von Populisten aller Couleur, besonders der AfD, werden im Superwahljahr 2026 die Quittung sein.
Nikolaus Blome deckt die selbstverliebten Mythen linker Politik auf, widerlegt sie mit überraschenden Fakten - und zeigt in einer umfassend aktualisierten Ausgabe, wie sie trotzdem den Kurs des neuen Kanzlers bestimmen - und welchen Preis das hat.
»Es ist vor allem das Buch eines Autors, der die Dinge genau anschaut und Schlagworten misstraut. Blome weiss, wovon er spricht. Er stellt komplexe Sachverhalte verständlich dar, ohne zu vereinfachen.« Neue Zürcher Zeitung
Nicht allzu stimmig sind Nikolaus Blomes Angriffe auf vermeintlich unwahre Wahrheiten, die Linke über Politik und Gesellschaft ins Feld führen, kritisiert Rezensent Nils Schniederjann. Zunächst einmal weist er darauf hin, dass Blome hier nicht viel mehr vorlegt, als erweiterte Versionen seiner Kolumnen. Einige wenige Argumente Blomes möchte Schniederjann gelten lassen - in der Tat ist Deutschland, meint er, kein Einwanderungs-, sondern ein Fluchtland, und das bringt Probleme mit sich. Anschließend zerpflückt er einige der Thesen Blomes, unter anderem zu den Feldern Austeritätspolitik und Ungleichheit. Blome arbeite hier äußert selektiv mit Datenmaterial und gehe intellektuell allgemein nicht redlich vor. Kluge konservative Kritik an linken Denkmustern würde der Rezensent gerne lesen; in diesem Buch wird er nicht fündig.
© Perlentaucher Medien GmbH
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